Richtung Zielgerade: Dachgleiche am Bildungscampus Seestadt Aspern Nord und Bildungscampus Aron Menczer

STRABAG Real Estate GmbH
Wien, 3.7.2020---Zügig schreiten die Bauarbeiten der beiden Bildungscampus-Projekte Seestadt Aspern Nord und Aron Menczer voran. Im Juni wurde auf beiden Baustellen die Dachgleiche, also die Fertigstellung des Rohbaus, erreicht. Grund zur Freude: Zu diesem Anlass kamen sowohl im 3. als auch im 22. Bezirk Vertreterinnen und Vertreter aller Projektbeteiligten sowie SPÖ-Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und die jeweiligen SPÖ-Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (Wien 3) und Ernst Nevrivy (Wien 22) zu einem Fototermin vor Ort. Ebenso machte sich SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál ein Bild vom Bildungscampus Seestadt Aspern Nord. Auch wenn aufgrund der aktuellen Covid-19 Beschränkungen auf eine Gleichenfeier im üblichen Rahmen verzichtet werden musste, konnte so ein Eindruck vom aktuellen Baugeschehen gewonnen und die bisher erbrachte Leistung gewürdigt werden. Johannes Mayr, Geschäftsführer der SRE-Österreich, zeigt sich über den Meilenstein erfreut: „Es macht uns stolz, dass wir in vorbildlicher Zusammenarbeit mit den Projektpartnern zwei zukunftsträchtige Immobilien entwickeln können, die für Bildung und Wissenstransfer für die nächsten Generationen stehen.“

Starke Bildungsstandorte für die Zukunft
Während im Campus
Seestadt Aspern Nord ein 12-gruppiger Kindergarten sowie eine 17-klassige Ganztagesvolksschule, eine 16-klassige ganztägige Neue Mittelschule, 4 Bildungsräume für Sonderpädagogik und ein Jugendzentrum für insgesamt 1.100 Kinder und Jugendliche entsteht, wird das Projekt Aron Menczer drei Kleinkindergruppen, elf Kindergartengruppen, eine 17-klassige Ganztagesvolksschule, 11 Bildungsräume für Sonderpädagogik sowie eine Musikschule beherbergen. „Künftige Generationen zu unterstützen und dabei eine Infrastruktur zu schaffen, die unseren Kindern alle Chancen eröffnet – das ist das Ziel hinter den beiden Projekten. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern dieses Ziel im dritten Bezirk und in der Seestadt verwirklichen und so die Stadt mit wegweisenden Schulstandorten bereichern zu können“, so Wolfgang Viehauser, Vorstand der HYPO NOE.

Die
STRABAG AG arbeitet mit maximalem Einsatz daran, dass die ersten Kinder ab September 2021 die modernen Räumlichkeiten beziehen können. Unternehmensbereichsleiter Markus Engerth erklärt das weitere Vorgehen: „Jetzt gilt es, die weiteren Projektphasen ebenso zügig durchzuführen, wie uns das bisher gelungen ist. Wir arbeiten mit vereinten Kräften an der zeitgerechten Fertigstellung.“

Weiterdenken und Kosten schonen
Während die Bauarbeiten in und rund um die beiden Standorte weiter vorangehen, denkt Manfred Völker, Geschäftsführer der
SGS, bereits an die Nutzung: „Bei der Vergabe dieses Projektes war eine lebenszyklusorientierte Betrachtung entscheidend. Wir freuen uns, dass die Stadt Wien bei diesen beiden Bauvorhaben auf unser jahrelanges Know-How in diesem Bereich zurückgreift.“ Nach der Fertigstellung wird die SGS 25 Jahre lang für den laufenden Betrieb und die technische Wartung des Gebäudes verantwortlich sein. Das „Zusammenschalten“ von Planung, Bau und Betrieb in der Angebotsphase optimiert die Kosten über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude.

Die STRABAG SE – mit den Tochterunternehmen STRABAG AG und STRABAG Real Estate GmbH – ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen, führend in Innovation und Kapitalstärke. Unser Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Dabei schaffen wir Mehrwert für unsere Auftraggeberschaft, indem unsere spezialisierten Unternehmenseinheiten die unterschiedlichsten Leistungen integrieren und Verantwortung dafür übernehmen: Wir bringen Menschen, Baumaterialien und Geräte zur richtigen Zeit an den richtigen Ort und realisieren dadurch auch komplexe Bauvorhaben – termin- und qualitätsgerecht und zum besten Preis. Durch das Engagement unserer mehr als 75.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften wir so jährlich eine Leistung von etwa € 16 Mrd. Dabei erweitert ein dichtes Netz aus zahlreichen Tochtergesellschaften in vielen europäischen Ländern und auch auf anderen Kontinenten unser Einsatzgebiet weit über Österreichs und Deutschlands Grenzen hinaus. Infos auch unter www.strabag.com, www.strabag.at, www.strabag-real-estate.at

Über HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG
Die HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG ist die größte und älteste Landesbank Österreichs. Somit ist sie seit über 130 Jahren verlässliche Geschäftsbank, stabile Landesbank und spezialisierte Hypothekenbank. Mit dem Land Niederösterreich als 100%-Eigentümer kann die Landesbank auf eine sichere Basis bauen. Die bewährte Strategie basiert auf Regionalität, Kundennähe und Nachhaltigkeit. Mit dem soliden Emittentenrating 'A' mit „stabilem“ Ausblick durch Standard & Poor‘s zählt das Institut zu den bestbewerteten und somit sichersten Banken Österreichs. Auch für den öffentlichen und hypothekarischen Deckungsstock wird die Bank seitens Moody’s mit 'Aa1' auf unverändert hohem Niveau eingestuft. Im Bereich Nachhaltigkeit unterstreicht der „Prime“-Status von ISS ESG, dass die HYPO NOE Landesbank zu den Besten der Branche gehört.


Über Siemens Österreich
Siemens Österreich zählt zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 10.700 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2018 bei rund 3,3 Milliarden Euro. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf die Gebiete Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Dazu gehören im Wesentlichen Systeme und Dienstleistungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung ebenso wie energieeffiziente Produkte und Lösungen für die Produktions-, Transport- und Gebäudetechnik bis hin zu Technologien für hochqualitative und integrierte Gesundheitsversorgung. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in diesen Bereichen eine große Rolle. Mit seinen sechs Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug alleine das Fremdeinkaufsvolumen von Siemens Österreich bei rund 10.700 Lieferanten – etwa 6.200 davon aus Österreich – über 1,1 Milliarden Euro. Siemens Österreich hat die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt sowie für weitere 18 Länder (Region Zentral- und Südosteuropa sowie Israel). Weitere Informationen:
www.siemens.at



Auf der Website veröffentlicht am 03.07.2020 – Zuletzt publiziert am 03.07.2020 10:19:07